Texte

Ein Lied beginnt bei mir meistens mit einem Bild: die Elbe im letzten Licht, ein Segelschiff, das längst nicht mehr fährt, ein Reim, der einfach nicht loslassen will.

Meine Texte sind gereimt, singbar und selten weit weg vom Wasser. Sie erzählen von Sagen und Seeräubern, von Schiffen und ihrem Untergang, von Jahreszeiten, die im Norden ein wenig gründlicher ausfallen als anderswo. Und manchmal drängt sich die Gegenwart hinein – ein Frühling im Lockdown, sterbende Seehunde, ein Krieg, der viel zu nah ist. Dann versuche ich nicht, lauter zu werden, sondern genauer.

Hier findest du eine Auswahl aus mehr als dreißig Jahren – zum Lesen, Mitsummen und Weitererzählen.

Küste, Strom und Schiffe

Von der Elbe bis nach Amrum, vom Zollkreuzer bis zur Viermastbark.

Sagen und Balladen

Deichgrafen, Geisterschiffe, Seeräuber – Geschichten, die man am besten laut erzählt.

Vier Jahreszeiten

Vom Tanz in den Mai bis zum Raureif im Winterwald.

Zeitgeschehen

Wenn die Gegenwart ins Lied drängt.